Metal Yoga Playlist Juli 2021 – Studio

𝕸𝖊𝖙𝖆𝖑 𝖄𝖔𝖌𝖆 𝕭𝖞 𝕽𝖊𝖖𝖚𝖊𝖘𝖙 – 𝕾𝖙𝖚𝖉𝖎𝖔

🤘🏻Das Prinzip dürfte allen seit der gleichnamigen Tour von Metallica ein Begriff sein – wir machten Metal Yogi’s Choice daraus.

🎸 Die nachfolgenden Songs haben es in die Metal Yoga By Request Studio Playlist geschafft – und uns Neuentdeckungen aber auch das eine oder andere Erlebnis ausserhalb der eigenen Komfortzone beschert. 

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Metal Yoga Playlist Juli 2021 – Online

𝕸𝖊𝖙𝖆𝖑 𝖄𝖔𝖌𝖆 𝕭𝖞 𝕽𝖊𝖖𝖚𝖊𝖘𝖙 – 𝕺𝖓𝖑𝖎𝖓𝖊

🤘🏻Das Prinzip dürfte allen seit der gleichnamigen Tour von Metallica ein Begriff sein – wir machten Metal Yogi’s Choice daraus.

🎸 Die nachfolgenden Songs haben es in die Metal Yoga Online Playlist geschafft – und uns Neuentdeckungen aber auch das eine oder andere Erlebnis ausserhalb der eigenen Komfortzone beschert. 

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Von Händen und Hörnchen

Fotocredits: Sina Bickel

ᐯOᑎ ᕼäᑎᗪEᑎ ᑌᑎᗪ ᕼöᖇᑎᑕᕼEᑎ

🤘🏻Die Hände spielen im Metal Yoga eine wichtige Rolle, da wir mit ihnen immer, wenn sie frei sind, die sog. Metal Horns formen.

🙌🏻 Bei meinen Händen ist eine weitere Dimension hinzugekommen und mit dem Abschluss meiner Ausbildung zur Jikiden Reiki Therapeutin werde ich auf einer weiteren Ebene mit ihnen arbeiten.

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Metal Yoga Monatsthema Juli 2021

𝕸𝖊𝖙𝖆𝖑 𝖄𝖔𝖌𝖆 𝕭𝖞 𝕽𝖊𝖖𝖚𝖊𝖘𝖙

📅 Metal Yoga Termine Juli 2021:
Fr. 9. Juli 2021, 18:30-19:45 / Online
Fr. 16. Juli 2021, 18:45-20:00 / Nina Yoga Liestal

🤘Das Prinzip dürfte allen seit der gleichnamigen Tour von Metallica ein Begriff sein – wir machen Yogi’s Choice daraus.

🎸Wer sich für die Stunde anmeldet, schickt mir bitte via E-Mail (NICHT hier in den Kommentaren!) seine 3 Lieblingssongs und ich bastle daraus die Playlist.

⏳Die Yogastunde dauert wie immer 75 Minuten und ich bitte Dich daher, auf überlange Songs à la Tulimyrsky zu verzichten.

❓Bist Du dabei?

Asanas als Spitze des Eisbergs namens Yoga

𝙰𝚜𝚊𝚗𝚊𝚜 𝚊𝚕𝚜 𝚂𝚙𝚒𝚝𝚣𝚎 𝚍𝚎𝚜 𝙴𝚒𝚜𝚋𝚎𝚛𝚐𝚜 𝚗𝚊𝚖𝚎𝚗𝚜 𝚈𝚘𝚐𝚊

✨ Meine Yoga-Reise hat ganz klassisch begonnen: ich hatte Rückenschmerzen. So starke, dass ich nicht mehr in der Lage war, das Haus ohne Schmerzmittel zu verlassen. 

✨ Die Schmerzen steigerten sich dermassen, dass es kaum noch Tage gab, an denen ich keine Schmerzmittel nehmen musste.

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Diese andauernd im Hintergrund summende Unruhe

𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚊𝚗𝚍𝚊𝚞𝚎𝚛𝚗𝚍 𝚒𝚖 𝙷𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚐𝚛𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚞𝚖𝚖𝚎𝚗𝚍𝚎 𝚄𝚗𝚛𝚞𝚑𝚎

✍🏻 In einem der letzten Newsletter (Anmeldung hier) habe ich zum ersten Mal ein Thema angesprochen, das mich nun schon länger begleitet: diese summende Unruhe im Hintergrund.

♾️ Egal, was ich mache, sie ist immer da. Andauernd. Ohne Pause. Am Rande meines Bewusstseins. 

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Die Tonspur – oder warum ich während dem Unterrichten so viel rede

𝙳𝚒𝚎 𝚃𝚘𝚗𝚜𝚙𝚞𝚛 – 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚠𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚒𝚌𝚑 𝚠ä𝚑𝚛𝚎𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚖 𝚄𝚗𝚝𝚎𝚛𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚜𝚘 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝚛𝚎𝚍𝚎.

💬 Einer der Grundpfeiler meiner Yogalehrer Ausbildung war das präzise Ansagen von Asanas (Yogahaltungen) und den Überleitungen zwischen ebendiesen.

👂🏼Im Idealfall kannst Du meinen Anweisungen folgen, ohne auch nur einmal schauen zu müssen, wie die Bewegung bei mir oder Deinem Mattennachbarn ausschaut. Dies erfordert Kenntnisse der Namen von ein paar Grundhaltungen – und die hast Du nach den ersten Stunden problemlos drauf – sowie Konzentration.

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Interview mit der Autorin und Musikerin Andrea Bannert zur Clyátomon-Reihe

Anita: Du bezeichnest Dich selbst als Sonnenkind. Wie ist Dein Verhältnis zum Element “Wasser”?

Andrea: Das Rauschen der Brandung entspannt mich. Mit dem Blick auf das silbrig glänzende Wasser, das sich bis zum Horizont zieht, schwinden Sorgen. Im Plätschern des Gebirgsbaches höre ich eine Melodie und nirgends fühle ich mich so zu Hause wie an meinem See. Wasser ist und war schon immer mein Kraftelement. Von Anfang an hielt es Einzug in meine Geschichten und es war klar, irgendwann würde ich ein größeres Unterwasserabenteuer schreiben.

Anita: Die Clyátomon-Reihe besticht unter anderem durch die äusserst liebevolle Umarbeitung von Begriffen in typische “Meeressprache”. Wurde dies im Nachgang bewusst gemacht oder ist es einfach von Anfang an – im wahrsten Sinne des Wortes – aus Dir heraus- und in den Text hineingeflossen?

Andrea: Ich habe mir weder vorher noch nachher konkret überlegt, das machen zu wollen. Es ist sehr früh beim Schreiben einfach passiert. „Sich auf den Weg machen“ passte nicht für einen Meermenschen, also wurde automatisch „den Strom nach Delryen nehmen“ daraus. Beim Schreiben des dritten Bandes hatte ich das bereits so verinnerlicht, dass ich aufpassen musste nicht zu viel „Unterwassersprech“ zu verwenden.

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