Warum lange Haare?

Als ich mich vor fünf Jahren intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt habe, kam doch erstaunlich viel zusammen. Ihr dürft euch also über einiges an – stellenweise sehr persönlichem – Text freuen. Da nur Text doch etwas gar trocken ist, werde ich den Post mit verschiedenen Bildern untermalen.

Bis auf zwei Mal hatte ich immer lange Haare. 

Den einen grossen Schnitt gabs im Kindergartenalter, den anderen mit ca. 23. Beide habe ich umgehend bereut und wollte nur noch eines: wieder lange Haare! Dass das seine Zeit dauert, dürfte jedem klar sein. Und schon sind wir mittendrin im Thema.

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Metallerin, lange Haare und Yoga

Metalheads und lange Haare

Metalheads werden gemeinhin mit langen Haaren assoziiert – was definitiv nicht nur ein Vorurteil und somit nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

Lange Haare schön und gut – ich liebe, hege und pflege die meinen seit Jahren. Doch wenns dann ums Thema Sport im allgemeinen und Yoga im spezifischen geht, dann erreicht die geliebte Mähne nicht unbedingt Spitzenwerte auf der Praktikabilitäts-Skala.

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Sinnstiftende Muster und Strukturen

Aktuell leben wir in einer für uns noch nie dagewesenen Situation. Bereits im “Normalmodus” ist es unglaublich spannend und herausfordernd die beobachteten zeitgeschichtlichen Dinge sinnstiftenden Mustern und Strukturen zuzuordnen. Diese lassen sich nämlich im geschehenden, unmittelbaren Moment noch gar nicht einordnen.

Die Einordnung findet immer erst im Nachhinein statt.

Erst wenn wir wissen, wie etwas ausgegangen ist oder wozu es geführt hat, kann die abschliessende Einordnung und Bewertung definitiv stattfinden. Aus diesem Grund ist es auch leicht nachträglich zu sagen, das hätten sie doch merken müssen und es war doch klar, dass…

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Yoga – dafür muss man doch beweglich sein, oder?

Das ist definitiv eine der meistgehörten Antworten, wenn mir jemand zu erklären versucht, warum er – oder sie – noch nie an einer Yoga Stunde teilgenommen hat.

Über transportierte Bilder zu sprechen würde wohl mehr als einen weiteren Blogpost ergeben, hier und heute soll es jedoch um etwas anderes gehen. Mit meinem Credo “Yoga ist für alle da!” habe ich mir einen breiten und freien Zugang auf die Fahne geschrieben.

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Yoga ohne Studio?

Mein “Home-Studio” für die Live-Videos – ohne Slash und Shiva geht gar nichts!

Was vor ein paar Wochen noch so gut wie undenkbar und einigen spezialisierten Plattformen sowie Youtubern vorbehalten war, wird nun je länger je mehr zu unserem Alltag: Yoga ohne Studio. Jede*r praktiziert zu Hause vor dem Bildschirm.

Eine Situation, mit der ich mich zuerst auseinandersetzen musste. Zum Glück bin ich doch sehr technik-affin und kannte durch meine Ausbildung bei Pop Up Yoga schon einige Plattformen und Tools wie Zoom. Ausschlaggebend für mich war jedoch der Blogartikel Corona-Notfallplan: Yoga und Coaching ganz einfach online anbieten von Bianca Fritz.

Ich konnte so viel für mich daraus mitnehmen und vor allem ging ich mit Devise “Work with what you have” an die Sache heran: Keine teuren Anschaffungen – die wohl ohnehin Lieferverzögerungen gehabt hätten – sondern einfach machen! Und genau das tat ich.

Das Feedback war grandios – an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meine Metal Yogis, die dem neuen Setting gegenüber absolut aufgeschlossen waren und sich teilweise sogar für einen Testlauf bereit erklärt hatten. Danke euch dafür, Natascha und Marko!

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich vor der Kamera so wohl fühlen würde. Und es ist mir ein grosses Anliegen meinen Metal Yogis ein Stück Normalität nach Hause zu bringen und ihren Rücken und Nacken nach einer weiteren Woche im Home Office Erleichterung zu verschaffen.

Da niemand weiss, wann denn die Yogastudios wieder öffnen dürfen, biete ich meine Metal Yoga Stunden vorerst ausschliesslich online an. Dies eröffnet Metallern, die sonst keine Möglichkeit gehabt hätten ins Studio zu kommen, plötzlich die Gelegenheit doch mal eine Metal Yoga Stunde auszuprobieren.

Wie ist das bei Dir? Nutzt Du die zahlreichen online Angebote oder praktizierst Du zur Zeit alleine?