📅 Vinyasa Metal Yoga Termine März 2024: Fr. 8. März 2024, 18:45-20:00 / Nina Yoga Liestal Di. 19. März 2024, 19:00-20:15 / Online
📅 Black Metal Yin Yoga März 2024: Di. 5. März 2024, 19:00-20:15 / Online
♠️ Im März geht das beliebte „Under Cöver“ Format in den Vinyasa Stunden bereits in die fünfte Runde – wir widmen uns also auch dieses Jahr dem Thema der Coverversionen.
♠️ Was covert man überhaupt? Es gibt verschiedene Herangehensweisen: entweder nimmt man etwas aus seinem eigenen bzw. einem verwandten Genre oder man nimmt etwas komplett anderes.
♠️ Wie covert man? Zum einen, indem man den Song möglichst nahe am Original spielt – gerade bei Songs aus dem eigenen resp. einem verwandten Genre. Oder – und diese Variante bevorzuge ich, egal aus welchem Genre der Song stammt – man macht sein eigenes Ding draus.
♠️ Letzteres ist die Königsdisziplin, denn sie verlangt zweierlei: einerseits den Song wirklich zu beherrschen, seine Eigenheiten zu kennen und herauszuarbeiten, was ihn ausmacht. Andererseits bedingt es auch, sich selbst und seinen eigenen Stil zu kennen. Diesen soweit zu abstrahieren, dass man dem Original die Ehre erweist, gleichzeitig aber etwas eigenes daraus macht.
♠️ Der Range der Playlist deckt das komplette Spektrum von „was zur Hölle?“ über „echt jetzt?“ bis hin zu „besser als das Original“ ab.
😞 Ist die anfängliche Eurphorie erstmal verpufft, wird es hart. Richtig hart. Hart, daranzubleiben. Hart, weiterzumachen.
🤔 Bloss warum? Ganz einfach: weil wir zu viel wollen. Zu viel ändern. Zu viel zu müssen glauben.
🪄 Es gibt keinen Zauberspruch, der Dich Felder überspringen und direkt ins Ziel kommen lässt. Aber es gibt ein paar Tricks, die den Weg dorthin einfacher machen und Dich weiter kommen lassen. Und mit diesen werden wir uns im Februar beschäftigen.
🔈 Der erste und wichtigste: „Reduce to the max“ – aber eben nicht auf das Maximum eines guten Tages, sondern auf das Maximum eines schlechten Tages.
🧘🏻 Dem sind wir im Februar auch in der Metal Yoga Praxis nachgegangen, wenn es hiess „Dranbleiben“.
🎧 Neugierig, wer es in die Vinyasa Metal Yoga Playlist vom Februar geschafft hat? Schau her:
🤘🏻Bolt Thrower – For Victory 🤘🏻Destruction – Thrash Till Death 🤘🏻Tribulation – Melancholia 🤘🏻Sepultura – Inner Self 🤘🏻Obituary – The Wrong Time 🤘🏻Testament – The New Order 🤘🏻Iron Maiden – Wasted Years 🤘🏻Unleashed – Shadows in the Deep 🤘🏻Impaled Nazarene – Armageddon Death Squad 🤘🏻Wraith – Gatemaster 🤘🏻Irony of Fate – Roll The Dice 🤘🏻Kerry King – Idle Hands 🤘🏻Dark Oath – The Tree of Life 🤘🏻Herfstdood – Lijdensweg
🔈 Mein erster und wichtigster Merksatz, um wirklich nachhaltig dranzubleiben: „Reduce to the max“ – aber eben nicht auf das Maximum eines guten Tages, sondern auf das Maximum eines schlechten Tages.
🖤 Das obligate Erinnerungsfoto nach der Metal Yoga Stunde hat sich fest eingebürgert und wird mittlerweile aktiv verlangt. Die Policy ist simpel: wer aufs Foto kommt, stimmt der Veröffentlichung auf den sozialen Medien und auf meiner Website zu. Wer nicht drauf kommt, macht das Foto – frei nach meinem Credo „Come as you are“.
🍻 Gemeinsam rundeten wir den Abend wie gewohnt im Sinne einer ganzheitlichen Metal Yoga Praxis mit gemütlichem Zusammensein und Anstossen ab. Ebenfalls je nach Lust, Laune und Terminkalender.
🤘🏻Die nächste Gelegenheit für Studio Metal Yoga in Liestal/BL ist am Freitag, 08.03.24 von 18:45-20:00.
🖤 Die Black Metal Yin Yoga Stunde vom Februar stand ganz unter dem Monatsthema „Dranbleiben“.
🧘🏻♀️ Wir widmeten uns dazu fünf ausgewählten Posen, die den unteren Rücken entlasten und sich einfach in den Alltag integrieren lassen.
🖤 Begleitet wurden diese von acht wunderschönen Black Metal Tracks.
🎧 Neugierig, wer es in die Black Metal Yin Yoga Playlist Februar 2024 geschafft hat? Schau her:
🤘🏻Beyond Melancholy – … Absent From Life 🤘🏻Unending Hatred – Weeping Mirror, Pt. 2 🤘🏻None – Hypoxic 🤘🏻Windbruch – No More Entry, No More Exit 🤘🏻Darkthrone – Caravan of Broken Ghosts 🤘🏻Forgotten Tomb – Love Me Like You’d Love The Death 🤘🏻Fagus – Et in Arcadia Ego 🤘🏻Hanging Garden – Hope Has Vanished Within My Heart
📅 Vinyasa Metal Yoga Februar 2024: Fr. 16. Februar 2024, 18:45-20:00 / Nina Yoga Liestal Di. 27. Februar 2024, 19:00-20:15 / Online
📅 Black Metal Yin Yoga Februar 2024: Di. 6. Februar 2024, 19:00-20:15 / Online
😞 Ist die anfängliche Eurphorie erstmal verpufft, wird es hart. Richtig hart. Hart, daranzubleiben. Hart, weiterzumachen.
🤔 Bloss warum? Ganz einfach: weil wir zu viel wollen. Zu viel ändern. Zu viel zu müssen glauben.
🪄 Es gibt keinen Zauberspruch, der Dich Felder überspringen und direkt ins Ziel kommen lässt. Aber es gibt ein paar Tricks, die den Weg dorthin einfacher machen und Dich weiter kommen lassen. Und mit diesen werden wir uns im Februar beschäftigen.
🔈 Der erste und wichtigste: „Reduce to the max“ – aber eben nicht auf das Maximum eines guten Tages, sondern auf das Maximum eines schlechten Tages.
⚠️ Siehst Du den Unterschied? Nicht das, was Du in Topform bewältigen kannst, sondern das, was Du selbst dann noch schaffst, wenn der Alltag, das Leben und Deine ganz persönlichen Challenges dazwischengrätschen.
⁉️ Aber mit so wenig wird das doch nie was?! Doch, über die Zeit schon. Weil kontinuierlich vergleichsweise wenig über die Zeit massiv mehr ist, als das „all in“ der Anfangseuphorie, die nach maximal ein paar Wochen in Frust, Selbstvorwürfen und Resignation endet.
🧘🏻 Dem werden wir im Februar auch in der Metal Yoga Praxis nachgehen, wenn es heisst „Dranbleiben“.
⏭️ In der Musik im Allgemeinen und im Metal im Speziellen steht uns ein Generationenwechsel bevor: Slayer sind schon 2019 abgetreten, Sepultura werden 2024 auf Abschiedstournee gehen und wie lange es Iron Maiden oder Judas Priest noch machen, wissen die Götter.
⏭️ Doch was kommt nach? Gefühlt irgendwie nicht viel. Meiner Ansicht nach wird viel zu wenig, wenn überhaupt, Aufbauarbeit betrieben. Niemand will oder kann mehr investieren. Schnelle Abschöpfung wird oftmals dem nachhaltigem Aufbau vorgezogen.
🤘🏻Im Vinyasa Metal Yoga haben wir Aufbauarbeit betrieben und anhand einer sich stetig wiederholenden und sich ausweitenden Hauptsequenz den Weg einer jungen Band von den ersten Schritten bis hin zum Headlinerkonzert nachvollzogen.
🎧 Neugierig, wer es in die Vinyasa Metal Yoga Playlist vom Januar geschafft hat? Schau her:
🤘🏻Limp Bizkit – My Generation 🤘🏻Farsight – Exhume 🤘🏻AM : PM – When Titans Fall 🤘🏻Saidan – I Am The Witch 🤘🏻Murge – Born and Devoured 🤘🏻Ophelia’s Eye – Ophelia’s Eye 🤘🏻I, Delusionist – Careful What You Wish For 🤘🏻Kakothanasy – Entanglement of a Disgruntled Dissymetrical Coprolith 🤘🏻Hån – Conquering Magnificent Halls 🤘🏻Royal Desolation – Downfall 🤘🏻Comaniac – Long Life Doll 🤘🏻Wazzara – What Lies Beneath 🤘🏻Voltage Arc – Upside Down
💰 Wir investieren permanent: Zeit, Energie, Gefühle aber durchaus auch Geld und Ressourcen. Im legitimen Wunsch aber auch in der Erwartung, dass es sich rentiert und irgendwann auszahlt.
💰 Idealerweise wissen wir, in welches Ziel wir investieren. Wir kennen also den Weg zum Ende des Regenbogens, wo sich der Schatz der Leprechauns befindet.
💰 Wie kommen wir dahin? Wie halten wir durch?
💰 Ganz einfach: indem wir wissen WARUM wir das tun. Und WER wir sind. Dass wir Durchhaltewillen haben und authentisch handeln können.
💰 Nur so bleiben wir über lange Zeit kontinuierlich dran und gehen Schritt für Schritt für Schritt unseren Weg bis zum Ende des Regenbogens.
💰 Um unseren ganz persönlichen Schatz zu heben. Was immer der beinhalten mag: ein Headlinerslot, der Traumjob, ein Teilzeitpensum, eine Frühpensionierung – die Wünsche sind so individuell verschieden wie wir.
💰 Erzähl, was liegt am Ende Deines ganz persönlichen Regenbogens? Und was hilft Dir, Deinen Weg zu gehen?
🤘🏻Das Studio Metal Yoga ist vergangenen Freitag offiziell ins neue Jahr gestartet.
🤘🏻 Es fand sich eine tolle Gruppe an Metalheads im @ninayoga.ch in Liestal BL ein.
🤘🏻 Der Januar steht unter dem Monatsthema „Next Generation“. Und so haben wir im Vinyasa Metal Yoga ebenfalls Aufbauarbeit betrieben und anhand einer sich stetig wiederholenden und sich ausweitenden Hauptsequenz – einem sogenannten „Ladder-Flow“ – gemeinsam den Weg einer jungen Band von den ersten Schritten bis hin zum Headlinerkonzert nachvollzogen.
🤘🏻 Im Sinne der ganzheitlichen Yogapraxis ging es danach wie gewohnt zum gemeinsamen Abendessen inkl. Anstossen ins Stedtli.
🤘🏻 Gemeinsam Zeit verbringen, sich kennenlernen, austauschen, für Konzerte verabreden, lachen, aber auch ernste Themen besprechen – das alles gehört zur Metal Yoga Community dazu.
❓ Aber wo bitte gehts lang zum Ziel? Wie erreiche ich es? Und warum scheiterte ich so oft?
🤔 Meine Erfahrungen: Gewohnheiten führen zum Ziel. Ich analysiere, was fehlt, um das Ziel zu erreichen und überlege dann, welche Gewohnheiten ich etablieren kann, damit ich es erreiche.
☝🏻Das sind gerade zu Beginn kleine Dinge, denn – und da stimme ich für einmal mit dem Projektmanagement überein – sie müssen erreichbar sein.
🌀 Etwas kleines ändern – den Effekt bemerken – die Motivation steigt – die Bereitschaft mehr zu tun kommt – ich ändere etwas minimal grösseres – der Kreislauf beginnt von vorne. Und schon ist eine Positivspirale da.
🪨 Auf jedem Weg begegnen einem Hindernisse. Und hier stellt sich die Frage: hindurch oder drumherum?
🧘🏻 Im Yoga – das für mich ein Abbild des Lebens ist – zeigt sich das durch Spannung und Kompression. An der Spannung kann ich arbeiten, um eines Tages hindurchzukommen. Bei der Kompression hingegen ist Schluss und ich muss mit Hilfsmitteln und Variationen arbeiten, sprich ein „drumherum“ finden.
🧍🏻♀️Abseits der Yogamatte – im „richtigen“ Leben – bedeutet Spannung, dass ich durch Kontinuität, Disziplin, Arbeit mit den etablierten Gewohnheiten meinem Ziel auf „geradem“ Weg näherkomme. Kompression hingegen bedeutet, dass ich das Hindernis auf dem direkten Weg nicht überwinden kann. Also muss ich ein – oder vielmehr MEIN – „drumherum“ finden.
🎯 Um dann letztlich doch ans Ziel zu kommen. Mit Entschlossenheit, Durchhaltevermögen und Bereitschaft.
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