Don’t quit – do it

ᗪOᑎ’T ᑫᑌIT – ᗪO IT

↗️ Abzubiegen und eine unangenehme Situation zu verlassen ist ganz schön verlockend. Denn ich kehre wohlbehalten zurück in meine Komfortzone, wo alles so wunderbar flauschig eingerichtet ist.

⬇️ Dieses „Don’t quit – do it“ aka zu bleiben und mich hinzusetzen auf der Parkbank des Lebens – bitte einmal swipen und selber Platz nehmen – ist für mich gerade die ganz grosse Challenge.

🔎 Ohne jegliche Flauschigkeit wirklich hinzuschauen bedeutet, mich meinen aufsteigenden Ängsten zu stellen. All den „Du kannst doch nicht…“ die Stirn zu bieten. Und dann sehe ich langsam aber sicher dahinter. Beginne zu verstehen.

🪞Zu sehen gibt es: mich. Einzig und allein mich.

❓Warum mache ich das? Ganz einfach: weil ich mir gerade zwei – zugegebenermassen richtig grosse – Fragen stelle:

1. Wer bin ich?
2. Was will ich?

Lyrics #2 – Ad Astra

𝔸𝕕 𝔸𝕤𝕥𝕣𝕒

𝚃𝚊𝚔𝚎 𝚖𝚎 𝚖𝚢 𝚜𝚊𝚍𝚗𝚎𝚜𝚜
𝚃𝚘 𝚝𝚑𝚎 𝚜𝚝𝚊𝚛𝚜
𝚃𝚘 𝚎𝚗𝚍𝚕𝚎𝚜𝚜 𝚍𝚊𝚛𝚔𝚗𝚎𝚜𝚜
𝚂𝚑𝚘𝚠 𝚖𝚎 𝚝𝚑𝚎 𝚙𝚊𝚝𝚑

✨In dunklen Zeiten fällt es mir schwer, den Weg zu erkennen und ich bin dankbar für jegliche Hinweise. Sich dafür an die Sterne zu wenden, ist ein wunderschöner Gedanke. Denn sie sind nichts anderes als das, was übrig bleibt, wenn es dunkel wird. Das, was wir uns erarbeitet haben, als es uns gut ging: Tools, Methoden, Rituale, Freundschaften.

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