🙃 Das April-Thema hat für mich eine wundervolle Pippi Langstrumpf-Qualität: verrückt, lebensfroh, wild, frei, wunderbar.
🎵 Ganz nach dem Motto: „ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt.“
🧘🏻♀️ Und dieser Qualität gingen wir im Metal Yoga Flow vom April nach. Doch wir suchten sie nicht im Aussen, sondern im Innen, indem wir uns permanent fragten: was will ICH?
🎧 Neugierig, wer es in die Vinyasa Metal Yoga Playlist vom April 2026 geschafft hat? Schau her:
🤘🏻Imperium Dekadenz – An Autumn Serenade 🤘🏻Kreator – Voices of the Dead 🤘🏻Týr – Fields of the Fallen 🤘🏻Amon Amarth – Fate of Norns 🤘🏻Arch Enemy – My Apocalypse 🤘🏻Slayer – Seasons In The Abyss 🤘🏻Bloodywood – Endurant 🤘🏻Primordial – Wield Lightning to Split the Sun 🤘🏻Nightwish – Turn Loose the Mermaids 🤘🏻Soen – Orison 🤘🏻Gojira – Low Lands
🧘🏻♀️ Da sich das im ersten Moment beängstigend anfühlen kann und Angst Enge verursacht, beschäftigten wir uns im Black Metal Yin Yoga mit gedrehten Posen und spürten im Rebound der Erleichterung des wieder gerade werdens nach.
🖤 Begleitet wurden die fünf Yin Yoga Posen von neun wunderschönen Black Metal Tracks.
🎧 Neugierig, wer es in die Black Metal Yin Yoga Playlist vom Juni 2025 geschafft hat? Schau her:
🤘🏻Thormesis – Am Morgen, wenn die Sonne untergeht 🤘🏻Lebensangst – Das ist doch alles nicht wahr 🤘🏻Austere – Storm Within My Heart 🤘🏻Taär – The Impaler’s Triumph 🤘🏻Void of Hope – Gift of Life 🤘🏻Happy Days – What It Feels to Be Unloved 🤘🏻Suicidal Madness – Jour De Pluie 🤘🏻Bovary – Bénies Soient les Putains 🤘🏻Ene – The Ruined Temple
👣 Neue Wege bringen neue Erkenntnisse und diese helfen uns zu verstehen, wer wir wirklich sind. Je besser wir das wissen, desto wichtiger werden uns unsere eigenen Werte und Wahrheiten – und desto weniger Bullshit können und wollen tolerieren.
🫣 So ein Prozess macht verständlicherweise Angst. Denn wenn so vieles, was uns geprägt hat, wegfällt – wer sind wir dann? Im ersten Moment ist da nur eine Leere, doch dahinter wartet das grosse Geschenk: unser eigenes, echtes Selbst.
🌱 Je mehr wir dieses entdecken, desto näher kommen wir unserer ureigenen Wahrheit und desto mehr „Alignment“ entsteht.
⚓ Je nachdem, woher wir kommen, kann das echt lebensverändernd sein, so dass kaum noch ein Stein auf dem andern bleibt. Und in genau diesen Prozessen ist es unabdingbar, dass wir ganz nahe bei uns selber und uns dadurch ein Anker sind.
🪄 Denn im Aussen bleibt manchmal nichts übrig. Und genau hier geschieht die Magie und wir können uns ein ganz neues, wunderschönes, stimmiges Leben erschaffen.
⏳ Die Black Metal Yin Yoga Stunde vom Mai war dem Thema „Neue Wege“ gewidmet.
🧘🏻♀️ Im Black Metal Yin Yoga beschäftigten wir uns daher mit dem Unterkörper und der Fokus der Yin Posen lag auf den Beinen, Knöcheln, Hüften, Füssen und Knien.
🖤 Begleitet wurden die sieben Yin Yoga Posen von acht wunderschönen Black Metal Tracks.
🎧 Neugierig, wer es in die Black Metal Yin Yoga Playlist vom Mai 2025 geschafft hat? Schau her:
🤘🏻PLUVIA – Sirènes 🤘🏻Hellevaerder – Handen geketend in ijzer 🤘🏻Thy Light – I am the Bitter Taste of Gall 🤘🏻Mürrmürr – Bartimé 🤘🏻Lifeless – Anhedonia 🤘🏻Karg, Svntarer – Kimm 🤘🏻Advent Sorrow – Skin To Suffer In 🤘🏻Saor – Amidst the Ruins
📅 Vinyasa Metal Yoga Termine Mai 2025: Fr. 9. Mai 2025, 18:45-20:00 / Nina Yoga Liestal Di. 27. Mai 2025, 19:00-20:15 / Online
📅 Black Metal Yin Yoga Mai 2025: Di. 6. Mai 2025, 19:00-20:15 / Online
🚶🏻♀️Mit verändertem Mindset eröffnen sich plötzlich neue Perspektiven und es tun sich neue Wege auf.
👣 Um diese zu beschreiten, müssen wir gut zu Fuss sein – im wahrsten wie auch im übertragenen Sinn.
🧘🏻♀️Daher legen wir im Mai den Fokus auf den Unterkörper – auf die Füsse, Beine und Hüften.
👀 Damit wir flexibel sind, um zurückzuschauen und zu lernen.
🔋 Um die neuen Wege wirklich beschreiten zu können, benötigen wir Durchhaltevermögen und Konzentration.
🏋🏻♀️ Hierfür werden wir im Vinyasa Metal Yoga gemeinsam eine Challenge absolvieren und in der Gruppe erfahren, wie weit wir es gemeinsam bringen können.
⏳ Die Black Metal Yin Yoga Stunde vom April legte den Fokus auf das Thema „Mindset“.
🧘🏻♀️ Im Black Metal Yin Yoga beschäftigten wir uns daher mit uns und unserem Blick auf die Welt. Wie wir die Dinge sehen, welche Bedeutung wir ihnen beimessen und was wir sie für uns sein lassen.
🖤 Begleitet wurden die sechs Yin Yoga Posen von sieben wunderschönen Black Metal Tracks.
🎧 Neugierig, wer es in die Black Metal Yin Yoga Playlist vom April 2025 geschafft hat? Schau her:
🤘🏻Frostmoon Eclipse, Harakirif or the Sky – Song to Darkness 🤘🏻Xasthur – The Prison of Mirrors 🤘🏻Victim Path – Polar Lights 🤘🏻Austere – Time Awry 🤘🏻Neblinum – When you look long enough into the abyss, the abyss also looks into you 🤘🏻Exiled from Light – Faded Are My Memories 🤘🏻Wintercult – … Grief
📅 Vinyasa Metal Yoga Termine April 2025: Fr. 11. April 2025, 18:45-20:00 / Nina Yoga Liestal Di. 29. April 2025, 19:00-20:15 / Online
📅 Black Metal Yin Yoga April 2025: Di. 1. April 2025, 19:00-20:15 / Online
🫵🏻 Beim Thema „Mindset“ geht es um Dich und Deinen Blick auf die Welt.
👀 Es geht darum, zu entscheiden und letztlich auch zu kontrollieren, wie Du etwas sehen willst, welche Bedeutung Du etwas beimisst und was Du es für Dich sein lässt.
🎛️ DU bestimmst. DU hast die Kontrolle.
🧪 Nicht immer darüber, was geschieht. Dafür immer öfters darüber, wie Du darauf reagieren willst.
❗Wichtig: es geht explizit NICHT um „Toxic Positivity“. Das Leben kann echt beschissen und so richtig unfair sein. Auch das fühlst Du und Du darfst ruhig auch mal toben. Das ist normal. Und das kann unfassbar befreiend sein. Doch dann geht es ums loslassen und weitermachen.
🐛 Ändere Dich, ändere Deine Perspektive, ändere Deine Reaktion auf Dinge und Du änderst die Welt.
❓Eine Platitüde? Ja, weil die Magie ebendessen nicht erklärt werden kann, sondern erfahren und erfühlt werden muss.
🤓 Hab keine Angst: es gibt immer noch kein „Ghörschmi-Gschpürschmi“ Metal Yoga. Auch solche Themen webe ich bodenständig und sachlich in meine Stunden ein und garniere sie mit meiner ureigenen Lebenserfahrung.
🖤 Ich freue mich riesig darauf, mich im April im Metal Yoga mit diesem für mich hochaktuellen Thema auseinanderzusetzen.
⏳ Die Black Metal Yin Yoga Stunde vom März legte den Fokus mit dem Thema „sich auf die Socken machen“ auf den bevorstehenden Frühling.
🧘🏻♀️ Im Black Metal Yin Yoga beschäftigten wir uns daher mit den Beinen und die Posen fokussierten sich auf die vier Seiten des Oberschenkels: oben (Quadrizeps), unten (Hamstrings), innen (Adduktoren/Leiste) und Aussen (Abduktoren/Iliotibiales Band).
🖤 Begleitet wurden die sechs Yin Yoga Posen von neun wunderschönen Black Metal Tracks.
🎧 Neugierig, wer es in die Black Metal Yin Yoga Playlist vom März 2025 geschafft hat? Schau her:
🤘🏻Svet – The Cosmic Eclipse of Self 🤘🏻Karg – Findling 🤘🏻Amenra – Forlorn 🤘🏻Saor – Rebirth 🤘🏻Beyond Melancholy – Portami Via… 🤘🏻Efraah Enhsikaah – Letharia Vulpina 🤘🏻Sterbenswille – Dunkelheit 🤘🏻My Dearest Wound – Life Was Pain 🤘🏻Agalloch – A Desolation song
👑 Mit „Moshemian Thrashody“ haben Insanity Alert aus Innsbruck die Königsklasse des Coverns bedient, indem sie aus dem Queen-Klassiker nicht nur etwas eigenes gemacht, sondern dem ganzen auch einen ganz neuen Text verliehen haben.
💬 Und was für einen! Hier wurde die Königsklasse des Coverns in absoluter Präzision und auf Weltklasseniveau umgesetzt, in dem zum einem dem Original die Ehre erwiesen wurde und zum anderen das Ganze ins Gewand des eigenen Genres gepackt wurde.
Auch diese Passage zeugt von Textkenntnis, aber auch von Bewusstsein für das eigene Umfeld, die eigene Szene und das Verweben der beiden funktioniert erneut wunderbar.
📅 Vinyasa Metal Yoga Termine März 2025: Fr. 7. März 2025, 18:45-20:00 / Nina Yoga Liestal Di. 25. März 2025, 19:00-20:15 / Online
📅 Black Metal Yin Yoga März 2024: Di. 4. März 2024, 19:00-20:15 / Online
♠️ Inspiriert durch den „Heavy Mental Talk“ mit Metalpfarrer Samuel Hug auf Radio Blitz bei Host Michele Colatruglio geht das beliebte „Under Cöver“ Format im März in den Vinyasa Stunden bereits in die sechste Runde – wir widmen uns also auch dieses Jahr dem Thema der Coverversionen.
♠️ Was covert man überhaupt? Es gibt verschiedene Herangehensweisen: entweder nimmt man etwas aus seinem eigenen bzw. einem verwandten Genre oder man nimmt etwas komplett anderes.
♠️ Wie covert man? Zum einen, indem man den Song möglichst nahe am Original spielt – gerade bei Songs aus dem eigenen resp. einem verwandten Genre. Oder – und diese Variante bevorzuge ich, egal aus welchem Genre der Song stammt – man macht sein eigenes Ding draus.
♠️ Letzteres ist die Königsdisziplin, denn sie verlangt zweierlei: einerseits den Song wirklich zu beherrschen, seine Eigenheiten zu kennen und herauszuarbeiten, was ihn ausmacht. Andererseits bedingt es auch, sich selbst und seinen eigenen Stil zu kennen. Diesen soweit zu abstrahieren, dass man dem Original die Ehre erweist, gleichzeitig aber etwas eigenes daraus macht.
♠️ Der Range der Playlist deckt das komplette Spektrum von „was zur Hölle?“ über „echt jetzt?“ bis hin zu „besser als das Original“ ab.
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