Yoga – dafür muss man doch beweglich sein, oder?

Das ist definitiv eine der meistgehörten Antworten, wenn mir jemand zu erklären versucht, warum er – oder sie – noch nie an einer Yoga Stunde teilgenommen hat.

Über transportierte Bilder zu sprechen würde wohl mehr als einen weiteren Blogpost ergeben, hier und heute soll es jedoch um etwas anderes gehen. Mit meinem Credo “Yoga ist für alle da!” habe ich mir einen breiten und freien Zugang auf die Fahne geschrieben.

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Review – “The Magic Ten and Beyond” von Sharon Gannon

Dieses kleine Büchlein* darf man nicht unterschätzen! Ich muss gestehen, dass ich bei Büchern – und insbesondere bei Sachbüchern – immer etwas dazu tendiere, mich anhand der Dicke sprich der Anzahl Seiten zu orientieren. Dabei habe ich das Vorurteil, je dicker, desto fundierter der Inhalt.

Im vorliegenden Fall hat mich Sharon Gannon eines besseren belehrt. Was die Mitbegründerin der Jivamukti Methode in dieses Büchlein gepackt hat, ist hochkonzentriertes und absolut fundiertes Yoga-Wissen gepaart mit jahrzehntelanger eigener Praxis-Erfahrung. Klingt gut? Ist es auch!

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Sinn und Zweck

Durch diesen Blog möchte ich Yoga Philosophie verständlich, alltagsnah und modern erklären. Der Einstieg in dieses unglaublich grosse und weitverzweigte Universum gleicht für viele einem Nadelöhr. Dieses zu verbreitern und zu erweitern, um möglichst vielen Interessierten einen Zugang zu verschaffen, ist Sinn und Zweck dieses Blogs.

Dabei geht es mir nicht nur um das theoretische Erklären der verschiedenen Prinzipien der Yoga Philosophie, sondern auch um das Entdecken der zahlreichen Konzepte in meinem Alltag. Ich werde daher im Blog auch über meinen Alltag und meinen Blick auf die Welt spechen, darüber was ich sehe und wie ich es sehe – aber halt immer durch die Linse des Yoga.