🔗 Als Brückenbauerin habe ich das Privileg das Beste aus zwei Welten verbinden zu dürfen.
🧘🏻 Mein erstes Jahr als Metal Yoga Lehrerin hätte nicht abenteuerlicher sein können. Was mit einer Stunde im Monat begann, durfte auf drei Stunden anwachsen. Nach einer Metal Yoga Stunde in eure Gesichter zu blicken, ist einfach unbezahlbar – und so unglaublich ähnlich wie nach einem Konzert.
🔗 Meine Metal Yoga Stunden folgen einem festen Ablauf. Wir beginnen ausnahmslos immer mit dem Warm-Up, welches nichts anderes ist als eine Mobilisierung der Wirbelsäule.
🧘🏻 Für das Metal Yoga bedeutete dies einen spannenden Flow, der die Rumpf- und Beinmuskulatur ordentlich zum glühen brachte. Neben den obligaten Metal Horns und dem Headbangen hat zudem passend zu AHAB die „Doom-Atmung“ Einzug gehalten.
🎸 Auch die Playlist passte sich wie üblich dem Thema an und stand unter dem Motto: Nur einen Song pro Genre.
⬅️ Um die weiteren Genre-Vertreter zu sehen, einfach auf den untenstehenden Link klicken und die entsprechenden Tracks erscheinen.
🧘🏻 Eine meiner absoluten Lieblingsasanas ist der Krieger II. Wenn ich da den Blick auf den Horizont gerichtet habe, dann verschmelzen Raum und Zeit.
⏳Zeit ist eines der spannendsten Phänomene überhaupt. Etwas, mit dem ich mich seit frühester Kindheit auseinandersetze und immer wieder aufs neue fasziniert bin.
🎥 Und genau darum ging es im letzten Metal Yoga Monatsthema 2020: das alte Jahr zu verabschieden, zurückzublicken und zu versuchen auch die positiven Aspekte wahrzunehmen.
🎸 Die Playlist besteht ausschliesslich aus Songs mit Releasejahr 2020.
🏁 Gefühlt im Wochentakt gibt es neue Massnahmen und mittlerweile mag ich das gar nicht mehr so richtig hören. Ich informiere mich, wenn es etwas neues gibt, schaue was davon mich unmittelbar betrifft und gut ist.
❄️ Ich habe noch im Sommer die Entscheidung getroffen jetzt auf ein zyklisches Leben umzustellen. Das bedeutete, alles, was man drinnen/online/bei Kälte/bei Dunkelheit erledigen kann, wird auf den Winter verschoben.
In der aktuellen Situation ist die Versuchung gross, eines der vielen Gratis-Angebote im Netz zu nutzen und/oder einfach mit einem der unzähligen Youtube-Videos Yoga zu üben. Es gibt viele gute Gründe, weiter mit Deiner aktuellen Yogalehrerin oder Deinem aktuellen Yogalehrer zu praktizieren.
Niemand kennt Dich so gut wie Dein/e Yogalehrer/in und Du wirst die für DICH wichtigen Hinweise erhalten.
Vielen Yogalehrenden – mir inklusive! – fällt es nicht leicht, online zu unterrichten. Ich überwinde mich für DICH und hatte in den letzten Wochen und Monaten eine steile Lernkurve, damit ich Dir in der aktuellen Situation den bestmöglichen Unterricht bieten kann.
Die Corona-Krise ist für Yogalehrer existenzbedrohend. Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass es Dein örtliches Yogastudio nach der Krise schlicht und einfach nicht mehr gibt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir Yogalehrenden auch für unsere Online-Angebote Geld verlangen.
error: Content is protected !!
Please note that cookies are used in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to the use of cookies.