Die Verbindung von Metal und Yoga

Foto: Sina Bickel

𝗜𝗰𝗵 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗠𝗲𝘁𝗮𝗹.
𝗜𝗰𝗵 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗬𝗼𝗴𝗮.
𝗜𝗰𝗵 𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗲𝘀, 𝗗𝗶𝗻𝗴𝗲 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻.

❓Klingt gut, doch wie mache ich das? 

📚 Ich bin ein Yoga-Philosophie Nerd und kann stundenlang über den Yoga Sutras von Patanjali oder der Bhagavad Gita brüten – aber auch über der Geschichte des Heavy Metals und Autobiografien von Musikern und Metalheads.

🕸️ Ich brauche Zeit, um Gelesenes wirklich zu verarbeiten, ja regelrecht zu verdauen. Und dann geschieht es, da unten in der Tiefe: es entstehen Verbindungen, es bilden sich Muster, ich erkenne Zusammenhänge.

🎨 Wie ein Maler seine Farbpalette, mische ich die Zutaten für meine Metal Yoga Stunden. Da schauen wir schon mal aus dem Krieger III auf die Entstehungsgeschichte des Metal, lesen sie dann im Detail in Tarasana, wenn unsere Fusssohlen zu einem Buch mit ultrakleiner Schrift werden. Oder ich spreche im Zusammenhang mit Streaming-Diensten über Asteya (nicht stehlen) und Satya (Wahrheit), wenn ich erkläre, weshalb ich die Musik in meinen Stunden nicht live spiele, sondern sie jeder zu Hause selber auf seinem Gerät streamt.

↪️ Es funktioniert aber auch in die andere Richtung, wenn ich an meinen letzten Post zum Thema Yoga und Beobachterrolle denke – oder wenn ich in den Büchern von Stephen King, J. R. R. Tolkien oder Nergal so viel yogisches wiedererkenne. 

💡Seit ich Metal und Yoga verbinde, überkommt mich Inspiration überall. Und das zeigt mir, wie sehr ich mit dem, was ich tue, bei meiner eigenen Essenz angekommen bin. 

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