Dinge verbinden und damit in die Sichtbarkeit treten

Fotocredits: Sina Bickel

🔗 Dinge zu verbinden ist etwas, das sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht. Warum “entweder/oder,” wenn ich “und” haben kann? – so lautet eines meiner Lebensmottos.

🔥 Was mir hier im beinahe perfektionierten Zehnfingersystem locker in die Tasten fliesst, erfordert im Real Life ganz schön viel Mut. Gerade wenn ich mich an Dinge wage, die auf den ersten Blick wenig bis nichts gemeinsam haben und die es deshalb auch nicht an jeder Ecke gibt. Die viele nicht kennen und die ich dementsprechend oft und ausführlich erklären muss.

🤘🏻Metal und Yoga zu verbinden, das war für mich etwas ganz natürliches. Damit in die Sichtbarkeit zu treten, erforderte Mut. Rückblickend war es eine der allerbesten Entscheidungen meines Lebens und was kann es schöneres geben, als wenn zwei Dinge, die man über alles liebt, einen Teil zum Lebensunterhalt beitragen? Wenn es Arbeit ist, sich aber nicht wie arbeiten anfühlt?

📚 Eine weitere ganz grosse Leidenschaft von mir ist das Lesen. Seit ich lesen kann, lese ich quasi ununterbrochen. Ein Leben ohne Bücher – unvorstellbar! Und so nistete sich die Idee in meinem Hinterkopf ein, eines Tages auch diese Leidenschaft ins Metal Yoga zu integrieren. Denn Bücher liebe ich genauso wie Metal und Yoga. Und ich webe immer wieder Themen und Geschichten in meine Metal Yoga Stunden ein – wieso stelle ich nicht einfach auch einmal ein Buch vor? Die Idee “gärte” vor sich hin und als die Wahl des Monatsthemas Mai auf das Element “Wasser” fiel, war klar: JETZT machst Du es.

🖤 Wann immer ich mit etwas, das mir so unfassbar viel bedeutet, in die Sichtbarkeit trete, bin ich extrem aufgeregt. Weil ich eine weitere Facette von mir zeige, weil ich authentisch bin. Und dennoch: die Freude, eine weitere Leidenschaft teilen zu dürfen, überwiegt bei weitem!

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