Kontext – oder warum „One Size Fits It All“ nicht funktioniert.

Fotocredits: Sina Bickel

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… oder warum „One Size Fits It All“ nicht funktioniert.

🧘🏻 Ich biete für Asanas (=Yogahaltungen) stets Alternativen an, um meine Metal Yoga Stunden getreu meinem Motto „Yoga ist für alle da!“ auch allen zugänglich zu machen. Damit jede/r mitmachen kann, frei nach dem Prinzip „come as you are“.

💡Ich glaube fest daran, nein ich WEISS, denn ich habe ERFAHREN, dass Yoga und seine Lehren weit über die Matte hinausgehen. Dass sie auch im „echten“ Leben, im Alltag von Belang sind und universale Gültigkeit haben.

💎 Kontext ist DAS Hauptteaching: Eine Asana auf der linken Seite auszuführen, ist nicht zwingend dasselbe wie auf der rechten Seite. Heute kann ich etwas, beim nächsten Mal geht es nicht. Dem einen fällt dieses leicht, dem anderen ist es nicht zugänglich. Es gibt sogar Asanas, bei denen anatomisch vorbestimmt ist, ob Du sie jemals wirst vollständig einnehmen können oder nicht.

🧭 Auf das Leben jenseits der Matte angewandt, bedeutet das für mich:

🤘🏻 es gibt kein allgemeingültiges richtig oder falsch 
🤘🏻 der Kontext muss stets miteinbezogen werden
🤘🏻 es gibt Veränderungen über die Zeit. Das ist weder ein Scheitern, noch ein Umfallen, noch ein Zeichen von Schwäche
🤘🏻 die Gemeinschaft (im Yoga „Kula“ genannt“) ist das wichtigste und dabei stets von Vielfalt, Respekt und Liebe geprägt
🤘🏻 Menschen sind Individuen, werden als solche behandelt und bedingungslos geliebt

💫 Fazit: „One Size Fits It All“ ist eine Illusion. Ein Ding der Unmöglichkeit, das jeder Gemeinschaft schadet und sie stagnieren lässt.

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